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Beispiel interessanter Lösungen zur Wirtschaft: In der Memorandum-Gruppe Uni Bremen arbeiten WirtschaftswissenschaftlerInnen und GewerkschafterInnen an der Entwicklung wirtschaftspolitischer Vorschläge und Perspektiven. Gleichzeitig soll die faktische Monopolstellung kapitalorientierter Wirtschaftswissenschaft an den Universitäten herausgefordert und durchbrochen werden, um so überhaupt erst den wirtschaftswissenschaftlichen Theorienstreit auszulösen

Die Arbeitsgruppe legte erstmals im November 1975 (kurz nach Verabschiedung des 1. Haushaltsstrukturgesetzes, mit dem der Sozialabbau in der Bundesrepublik eingeleitet wurde) ein "Memorandum für eine wirksame und soziale Wirtschaftspolitik" vor. Seit 1977 wird in jedem Jahr in der Woche vor dem 1. Mai ein weiteres Memorandum für eine alternative Wirtschaftspolitik veröffentlicht. Zusätzlich sind zahlreiche Stellungnahmen zu aktuellen wirtschafts-, finanz- und sozialpolitischen Fragen erstellt worden. Mittlerweile gilt das Memorandum vielfach als "Gegengutachten" zum jährlichen Gutachten des "Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" (der "fünf Weisen").

http://www.memo.uni-bremen.de/

Sie bestimmt alle Rahmenbedingungen für Quantität, Qualität, Risiken aller Maßnahmen, Regelungen und Errungenschaften des Öffentlichen Lebens. Sie muß zur Optimierung - zu einer Grundgesetzanpassung -   von essentiellen öffentlichen Berufsfeldern geprägt sein.

Durch die Beendung unnötiger Geldausgaben sowie einer objektiven Finanzpolitik können für die Bürger leicht tiefgreifende Verbesserungen auf allen Ebenen getätigt werden.