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Fragen, Feststellungen, Gedankengänge zum “ allgemein gesellschaftlichen Paradigmenwechsel und Demokratie ”.

  ~>  Antworten, Stellungnahme und weiterführendes Teil 2 Finales Korrekturlesen Frühling 12 [ Siehe Teil 1 Urheberrechte ]

Fragen, Feststellungen, Gedankengänge nicht permanent wortwörtlich übernommen, jedoch Komplet sinngemäss wie allgemeinverständlich .        

Teil 2 besser verstehen: Grundsatz -   Fragen/Antworten Teil 1   -   Teil 3   - Öffentliche Diskussion   -   Post ddp

Lesemüde? Sehen Sie simpel letzter Absatz Antwort T2-27)

Zu Teil 1, 32): Politische Diskussionen werden heute doch auch schon aufgezeichnet und können abgerufen werden.  T2-1)

 > Konsens  - Es ist unmöglich die Menschen unter einen Hut zu bekommen  T2-2)

 Palast der Republik, neue Demokratie? Das gescheiterte kommunistische Unrechtssystem holt wohl jetzt zum verdecken Gegenschlag aus, lach. T2-3)

 Was juckt es schon was auf dieser kunterbunten Kinder - Webseite steht. T2-4)

 Zu Teil 1, 19) &30) Die allgemeingültigen Vorstellungen von Moral und Werten haben religiöse Wurzeln und lassen sich nicht einfach wegdiskutieren. T2-5)

 Wer tatsächlichen Konsens will müsste sich auch mit extrem linken und ebenso extrem rechten Ansichten arrangieren. Wie soll das aussehen? T2-6

 Sprechkultur hin oder her. Die Kriminalität wird man auch damit nicht in den Griff bekommen. T2-7)

 Wie würde nach ihrer Meinung die “ politische oder gesellschaftliche Landschaft ” aussehen durch diese Art Regierungsform. T2-8)

 Das Gefasel von Diskurs und Konsens ist Quatsch. Wir brauchen wieder eine starke Hand, sie verstehen schon. T2-9)

 Woher kommen diese Inspirationen? T2-10)

 Diese Grundsätze welche Prof. Treue zusammentrug kennen wir: Sie taugen gut zum Unterdrücken und Ausbeuten der Menschen. T2-11)

 >Triebfeder menschlichen Seins!? - Von dieser Demokratie wäre Beate Uhse sicher begeistert gewesen T2-12)

 Woher sollte die Motivation stammen eine pol. Partei zu gründen welche durch sich selbst nicht im Reichstag zu münden vermag? T2-13)

 Wie beschaffen wir alle nötigen Mittel um die Partei nach vorn zu bringen? T2-14)

 Eine neue Vorstellung der Kultur unserer Gesellschaft also. Was gibt das Gefühl das sich dies so entwickelt wie man es sich vorstellt wenn man sich daran nicht beteiligen will? Ansonsten wäre dieses Engagement von Beginn an Lottospiel. T2-15

 Träumerei. Menschen sind schlecht. Da muss man sich Deutsche Geschichte ansehen zu was Menschen von heute auf morgen ohne weiters in der Lage sind. Mit rechten soll man sich nicht unterhalten. T2-16)

 Fachparlamentarier sind nicht anwesend sind weil die ihren Berufen nachgehen können oder werden. Wie sollen die Partner der Bürgerkommission bei Lösungsfindungen kompetent mitreden? T2-17)

 Aufwand von Dokumentation und Katalogisieren eines jeden Diskurses schon in der Partei ist insgesamt doch eher hinderlich T2-18)

 Pol. Partizipation lässt sich auch nicht über Kunst oder Musik erreichen. Die Masse der Menschen ist politisch vollkommen desinteressiert. T2-19)

 Auch wenn Sexualität Währung oder Motor über viele Jahrhunderte des römischen Imperiums war, wie in heutiger Zeit archäologisch unmissverständlich zu Tage tritt, lässt sich doch heute nicht mehr auf diese Art von Motivation bauen!? T2-20)

 Allgemein bekannt ist das Minderheiten des Landes insgesamt in der Mehrheit sind. Jedoch sind diese sehr unterschiedlich. Wie sollen sie an einen Strang gelangen? T2-21)

 Höllisch himmlische Wortreihen. Aber nur Wortreihen. T2-22)

 Wir haben definitiv die Europäische Regierung. Das ist vielen Menschen wenig oder nicht bewusst. Die Vorgänge hierzu treten derzeit noch vorsichtig in das Rampenlicht. Wir können daher nicht Rückwärts gehen! T2-23)

 >Bürgerkommission -  Also noch mehr Personalkosten. T2-24)

> Jedem muss die Möglichkeit eingeräumt bekommen am Diskurs teilzunehmen - Wie soll das auf ein komplettes Volk anwendbar sein? T2-25)

Was brauchen wir eine Bürgerkommission oder neue Demokratie? Ist doch alles Bestens. T2-26)

Warum dies kurios anmutende Formulierungswesen, wie wäre es mit kürzeren Sätzen? T2-27)

> Es werden alle produktiven Maßnahmen unterstützt oder eingeleitet, die geeignet sind, unterentwickelten Ländern zur Selbsthilfe, Selbstbestimmung und sozialen Aufstieg zu verhelfen. - Die Gelder für Entwicklungshilfe reissen doch jetzt schon Löcher in die Kassen. Ausserdem was soll das? Wo sollen denn all die Menschen hin? Wir haben jetzt schon eine Überbevölkerung in der Welt. T2-28

 Zu T2-28 > Die Frage ist warum wir das derzeit nicht wollen. Warum wir uns lieber ablenken lassen, das Problem von uns fortschieben, von der Lösung des Problems nicht öffentlich sprechen wollen.  - Wir? Was soll das pauschalisieren? Wir fühlen uns nicht angesprochen. T2-29)

Frieden in der Welt. So unvorstellbar gigantisch, dass man, wer auch nur einen annähernd realistischen Weg ausmacht, sich die Finger zum Thema in den Mund steckt und unterbewusst Dinge stammelt wie: ”Oh schön; aber dann kommt ja alles raus” und verharrt zum Thema bezogen in einer Art Winterstarre. T2-30)

Für World Peace ersteben wir eine 10%ige Steuer auf die legitimierten Waffenexporte und machen es der Waffenindustrie schwer. So können wir mit diesem Geld sehr viel Gutes erreichen. Das ist die beste kurzfristige Lösung. T2-31)

 > Eine moderne Partei ist in einem festgeschriebenen Konstrukt wie einer Stiftung mit unveränderlichen Parametern zum Ziel hin verankert. Diese Zielsetzung ist: Die öffentliche Diskussion. Und hierüber die öffentlich überdachte wie erarbeitete Form einer sich dem kollektiven Informationswesen variabel angleichenden Demokratie einzuführen. - Die Partei könnte, wenn sie gross geworden ist, sich von der Stiftung oder dergleichen lösen und ihre eigene Suppe kochen. T2-32)

Sich variabel anpassende Demokratie? Wozu? T2-33

Das Link zur Seite Tempel.in: Unsterblichkeit. So etwas gibt es nicht ! T2-34

Wir wollen mit Parteien nichts zu tun haben. Sie sind doch für den Schlamassel verantwortlich. Wir machen das ohne klar. T2-35

 Die Piratenpartei wird definitiv mit ihrem “Liquid Democracy” Deutschland übernehmen T2-36

 

Teil 2    Antworten, Stellungnahme und weiterführendes

Asymmetrische Reihenfolge:

T2-1) TV Runden fördern oft sehr gute Ansätze, fast schon richtige Ergebnisse zu Tage. Ist die Sendezeit beendet, war es das in aller Regel. Was den Bundestag betrifft besteht kein öffentlicher Diskurs oder Diskussion, es finden Reden statt. Nicht selten eingeübt, vorgefertigt. Mit dieser Sprechkultur ist wenig machbar. Diskurs findet lediglich parteiintern hinter verschlossenen Türen statt. Dort regiert Hierarchie: Die Wegweisung von Inhalten filtert man nicht über ihre sagen wir, Qualität, sondern beziehen Gewicht über den Status der Sprecher.   

T2-10) Fragen, Gedanken und Feststellungen fanden wie finden sich über Gespräche in Berlin, Hessen und Brandenburg sowie natürlich über div. Möglichkeiten des Internet.   

T2-4) Auch ein Schmetterling kann Wetter machen. 

T2-22) Stimmt. An der Stelle nur Wortreihen. Diese Seite wird signifikant von Menschen div. Länder aufgerufen zeigt die professionelle Technik Fa. HostserverAllen voran sind dies: folgende: die Russische Foederation, USA, Australien, Suedkorea, Grossbritannien, Rumaenien, Daenemark, Oesterreich, Ukraine, Japan, Schweden, Luxemburg, Brasilien. (Reihenfolge Besucherzahl Mai 2011) Wortreihen werden zu Überlegungen, definitiv. Mehr noch wenn wir dies richtig zu übersetzen verstehen.

T2-19) T2-2) T2-7) Wie im Teil 1 erwähnt /erklärt lässt sich zu etlichen dargelegten Belangen die Massstange selten an heutige Voraussetzungen anlehnen. (Dies tun viele Personen, sie haben sich schlicht bisher zuwenig Gedanken gemacht) Solange wir diese wie weitere Fragen nicht öffentlich in einem möglichst grossen Kreis versuchen zu beantworten, solange lässt sich eher unmöglich bestimmen was geht und was nicht. Wir sollten uns von einer unbewusst verinnerlichten Mär distanzieren. Diese ist: “ Es kann nicht sein was ich mir nicht vorstellen kann ” Entkriminalisierung im Sinne von Kriminalität entmystifizieren, verstehen und beimpfen wird nicht als unmöglich angesehen.

Zu diesem Thema lässt sich ein sehr schönes Indiz aus der Primaten Erforschung anführen: Unter etlichen anderen Herden wird auch eine bestimmte recht grosse Gruppe Paviane beobachtet. Als sich die circa 40 stärksten Männchen durch ihr praktiziertes Futtervorrecht an verseuchtem Futter vergifteten verendeten alle diese Männchen. Somit waren die Urheber der Aggressionen verschwunden. Seit dieser Zeit existiert diese Herde, vollkommen im Gegensatz zu vorher und allen anderen Pavian Gruppen befreit vom Aggressionspotential. Diese Verhaltensweisen wurden unterbrochen und fortan nicht mehr weitergegeben. Einzelnen verärgerten oder erregten Männchen wenden sich von nun an sofort mehrere Weibchen zu und beruhigen diese postwendend erfolgreich durch Nähe und Zuwendung. Diese Weibchen ersticken gezielt und kollektiv mögliche Aggressionsleinen im Keim und geben diese neue Verhaltensweise nun weiter. Sie führen ein friedliches Leben. Sehr wahrscheinlich ist dies auf menschliches Verhalten übertragbar und Bedeutet: Aggression und destruktives Verhalten lassen sich durch gegengerichteten Einfluss, so dieser staatlich organisiert die Oberhand gewinnt, erfolgreich verdrängen, sozusagen die friedliche Evolution.

   ~> 3 Sat 23. 12. 2012 4:40h Tierwelten 7/9 Thema Teil 7 Kultur  Passend auch zur Antwort T2-16) T2-6) T2-7)
 

 T2-5) Eine grundsätzliche Trennung von wesentlichen & unwesentlichem sollte vorgenommen, also öffentlich diskutiert werden. Es stellt sich die Frage in wie weit unwesentliche Werte- oder Moralvorstellungen einen vermeidlich hohen Stellenwert geniessen. Ebenso stellt sich die Frage zu wesentlich.  Möglicherweise ist wesentlich ausschliesslich welches das Kollektiv [ “Kollektiv” Standpunktabhängig, könnte als Verbund der Berufsfelder (~>Definition nötig) im Lande bezeichnet werden ] voranzubringen in der Lage ist; vllt so wie unsere derzeitigen amtlichen Politiker ihren Eid wörtlich zu schwören wissen. Die einzelnen Begriffe dieses Eides können neuerlich definiert werden. Dabei steht die >>Freiheit des Einzelnen als höchstes persönliches Gut allem voran.

>>Freiheit, Definition von Martin Müller hier

Es geht also nicht darum etwas wegzudiskutieren. Es geht darum ob gewisse Sachverhalte oder Gesetzte Sinn machen oder ob diese dem Kollektiv in ihrer Art eher hinderlich sind; hinderlich sich im erreichbar qualitativen Maße zu entfalten; sich so zu entfalten dass genügend Kräfte entstehen oder geschaffen werden um vor den gigantischen Herausforderungen (menschlicher sowie globaler Natur) welche sich klar abzeichnen Bestand zu haben.

Ob derzeitige Vorstellungen von Moral und Werten tatsächlich so eisern vertreten sind oder werden mag man bezweifeln. Sie sind kollektiv dehnbar und zwar ziemlich. Nehmen wir uns zum Voranschreiten des Landes einer weniger wesentlichen Moralvorstellung an: Versuchen Sie dort wo Wahlen gewonnen werden, und zwar am Lande, jemanden zu begehren welcher 28 Jahre älter / jünger ist. Man wird der Dame & Herrn Moral predigen. Nützt dies nicht, so wird man diese Menschen subtil öffentlich abwerten. Joschka Fischer wurde mit seiner 28 Jahre jüngeren damals noch Freundin Minu Barati beliebtester Politiker Deutschlands. Als Parteichef (Müntefering) gehen da auch schon mal 40 Jahre Altersunterschied. Die Sexaffären unseres (ehemaligen, ende 2011) Chefs Italien, Berlusconi, würden kaum erregen oder interessieren, wären da nicht im Vorfeld anders geartete Geschichten.

- Fast allen Atheisten ist nicht bewusst wie stark sie nach religiös geprägten Einfüssen leben und sich danach verhalten. Vielleicht sollten wir auch einmal den Begriff  Religion definieren. Es  mögen 1000 und mehr Dinge existieren welche wir hinterfragen dürften. Lasst uns an dieser Stelle schliessen, wir greifen das weite Feld an anderer Stelle wieder auf.

[ Weitere Ausarbeitung T2-5) nach und nach an andrer Stelle]

T2-16) T2-6) T2-7) Das ist pauschalisieren. Eine Seite war hierzu erziehbar, an - lernbar, eine andere dazu niemals. Sind Menschen nun schlecht oder sind sie es nicht?  Erscheinen wir unter der Sonne so stellt diese unsere Art nicht mehr als leere Gefässe dar. Was wir uns einfüllen ist das was den Menschen zunächst ausmacht. Wie viele Herrscher oder Könige haben auf brutalste Art und Weise regiert? Man lehrte ihnen dass dies eines Tages ihr Recht sei, bekamen Brutalitäten vorgeführt. Es war Beispielsweise rechtens aus fadenscheinigen Gründen eigene Frauen zu köpfen, vielleicht um gewissen religiösen Richtlinien zu entsprechen; und es nahm sich andere Frau. Gleicher Mensch zur gleichen Zeit in einer beispielsweise indischen Hochkultur entwachsen wäre zum liebenden, sanftmütigen, sensiblen Menschen geworden. ~> Haben wir 2 Seiten in uns? Eine gute und eine schlechte; eine sanftmütige und eine brutale? Dies ist nicht so pauschal zu betrachten, gehen wir weit zurück und vereinfachen es: Die “ brutale “ Art das eigene Geschlecht (Sippe) schützten, nähren; die sanftmütige die Sippe pflegen, mehren. In einer um so weniger Harten (unabhängig ob physischer oder psychischer Natur) Umwelt verkümmert um so mehr eben diese eine “ brutale ” Seite ganz simpel weil sie nicht gebraucht wird, so wie Knochen in der Schwerelosigkeit an Substanz verlieren. Also können wir zu jedem “ Zustand “ gelangen, egal in welchem “ ist ” Zustand wir uns befinden. Zum Sanftmütigen hin, haben wir ein Umfeld der Zeit, Wissen und Muse. Aus diesem Grunde muss man es als richtig erachten mit allen Schattierungen in Kontakt zu treten, denn wenn wir begreifen wollen was sie im Grunde treibt, so werden sie ihre Unpässlichkeiten mitteilen. Damit vermag man allen Gruppierungen die Sicherheit verschaffen ihren Sippen an angemessenen Entwicklungen teilhaben zu lassen. Und dumpfe Ideen mancher Gruppierungen lösen sich in nichts auf weil diese an X Plätzen im Diskurs des Voranschreiten keinen Sinn abwerfen, sodann auch weiterführend im Austausch innerhalb eigener Reihen. Schach des Wortes nach Aktuellen Wissen wird zur weiteren Dämpfung & für die Findung der sozusagen letztendlichen Wahrheit jedem bereitstehen, für jegliche Überzeugung oder was auch immer, garantieren wir Einlassen hierauf; alle Gruppierungen wollen schliesslich individuell zu Leben wissen so wie wir alle, sind sie doch keine geistig (*) Behinderteren welche sich immer wieder nur den Finger in die Nase stecken ohne jemals verstehen zu können warum sie dies tun. Religiös betuchte können erkennen das selbst das “ Schlechte ” in Dienste des Ganzen stehen mag. Sollte es dies nicht tun stellt sich die Frage wie sich von einer allumfassenden Macht ausgehen lässt. Die schlüssige Beantwortung dieser Frage sollte sich den bis dato all unseren gegebenen Möglichkeiten entziehen.

(*) Behinderungen aller Art als neue medizinische Herausforderung betrachten, siehe über die Mär ~> Antwort zu T2-19) T2-2) T2-7)

Schlicht eine Methode von Sokrates, satte 2000 Jahre alt, leistet schon die Behandlung folgender Fragen: Zu welchen Veränderungen ist ein Mensch in der Lage? Wie weit ist es möglich, das eigene Wertesystem hinter sich zu lassen? Sind wir nur ein Spielball unserer Ansichten und Erfahrungen oder kann die Philosophie helfen, uns das Fundament der eigenen Persönlichkeit begreifbar zu machen? Dies wird weltweit einzig in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Tegel praktiziert. Hierzu siehe auch letzter Absatz T2-19) T2-2) T2-7)

T2-3) T2-11) Im Grunde ihrer Rechtfertigungsansätze entspringen Kapitalismus und Kommunismus der gleichen Feder. Beide ersinnen das mögliche Mass an menschlicher Entwicklung. Eine gegenseitige Wertung kann im Interesse respektvoll sein; selbst eine von beiden Seiten abgelehnte Alleinführung vermag gewiss positiv wirken zu können wie ein derzeitiges kleines fern östliches reiches Königreich dieser Erde sowie sehr weisse wenn auch extrem seltene Führungen div Königreiche geschichtlich belegen.

Auf dies gefährliche “Lottospiel” lässt sich glücklicherweise keine Mehrheit in gezeichneten Ländern noch ein. Weder Mutter Theresa noch Mahatma Gandhi oder Albert Einstein könnten eine Problemwalze wie diese sich heute abzeichnet & immer mehr deutlicher ins öffentliche Bewusstsein schiebt, bewältigen.

T2-12) T2-20) Wir Menschen sind die gleichen. Dieses Thema ist essentiell, schliesslich macht es nichts weniger als die Menschheit aus. Sanktionieren wir dies auf subtile Art und Weise, so erhalten wir auch nichts weiter als in ihrer Art und Weise subtile Probleme.

Hierzu siehe auch Teil 1-30)

T2-18) Genannte Vorgehensweise bedarf nicht von Beginn an. Sie wird genutzt um eine Verfehlung des Ziels nicht zu riskieren tritt die Partei, Verbund oder Zusammenschluss in den oder einen gewissen öffentlichen Fokus.

Das in seiner Art nach System gegossene Fundament ermöglicht Kräfte an exponierten Koordinaten kontrolliert wirken zu lassen.

Einmal klar gestellte Dinge müssen meist nicht erneut behandelt oder erneut vermittelt werden. ( Siehe weiters hierzu “Formale Struktur des Diskurses” hier , Fenster ganz unten. )  Wer zum Diskurs eintreten möchte wird sich zunächst explizit auf den jeweilig aktuellen Diskussion - oder Wissenstand bringen können. Dies erzeugt nach und nach einen Diskurs der Wissenden. Eine nötige Form Gruppenintelligenz stellt sich ein. So wie die Partei demnach ihr Ziel erreicht, wird diese Erfahrungswerte assimilierend eine öffentlich neu kreierte Demokratie es noch effektiver tun. Vielleicht liesse sich, die Wissenschaft von Potenzierung der Wissenschaften durch sich selbst, es nennen. Alles ist drin, zumindest annähernd. Das könnte sich vor Augen geführt werden.

Vor irgendwelchen ungestümen Wissenschaften - Forscherorgien muss sich nicht geängstigt werden, man begutachte demnach das Gesamtkonstrukt vor welchen auch die Bürgergeführte medial öffentliche Diskussion steht.

T2-9) Einen starken Geist. Den stärksten Geist erzeugt der öffentlich überdachte Zusammenschluss von Potentialen der Regionen.

Wer gefestigter Wissenschaft für Genetik offensteht stellt fest das menschliche Rassen der Welt untereinander (damit jeder einzelne Mensch zu anderen Menschen gleich welcher Rasse) sich genetisch näher stehen als Schimpansen in freier Wildbahn untereinander gar aus gleicher Gruppenclique: Der Supervulkan Toba hatte vor nur ca. 70.000 Jahren die Menschheit um ein Haar vollständig ausradiert. Wir gehen alle auf eine äusserst kleine Gruppe von Menschen zurück. Der Überlebenskampf ereignete sich in Afrika; dabei war die jeweils ausgeprägt sozialere Gemeinschaft die hierdurch bevorteilt stärkere oder zähere.

Der Supervulkan Yellowstone bricht im Schnitt alle 600.000 Jahre aus. Sein letzter Ausbruch war vor 650.000 Jahren.  Andere Supervulkane stehen ebenfalls in der WarteschleifeEine von vielen Andersartig gewickelten und heruntergespielten Schleifen gleicher oder stärkerer Wirkungen siehe  hier

Zu T2-9) Quelle n-tv Doku: "Countdown Erde: Gefrorene Hölle", n-tv, 08.06.2011.  

T2-13) Reichstag. Daran kranken Parteien; je kleiner die Partei so stärker, möchte es meinen: Man findet sicher die Illusion sehr nett und im sozialen Umfeld  steigt u. u. die  Attraktivität gewisser Akteure obgleich die Ziele (Programme) sich Äonen weit entfernt zeigen. Diese hartnäckigem Alleingänge der Parteien münden in  Parteiisolation. Jeder wurstet für sich. Das ist jedoch menschlich und recht normal.

Es existieren jedoch auch Menschen welchen die Sicherheit einer wahrhaft guten Besetzung dieses Tages ausreichend ist.

T2-21) Da wo Beispielsweise nichts mehr als ein einziger versehentlicher Internet - Kick im Handumdrehen zum exorbitanten Volksauflauf zu werden vermag welcher eine Staats- wie Medien(macht) postwendend auf den Plan ruft, ist mit nur etwas Phantasie vielseitiges denkbar. Was die Leute einte war nichts weiter als Party, Spass haben; ein Partyinferno wenn auch unkontrolliert ausgeufert. Stichwort Thessa Sweet 16 Birthday, Spiegel TV 5. Juni 2011

Die Sendung zeigt: Div. Ansichten müssen für Gewisses keine Rolle spielen; und das ist der Punkt: Der gemeinsame Nenner, der kleinste reicht schon aus.

T2-6) Arrangieren können wir uns alle. Zumindest zunächst soweit so das man sich zuhören vermag. Der Rest findet sich im Prozess bis dorthin Allgemeinverträglich; siehe Gesamtkonstrukt.

T2-8) Etwas zu schreiben bedeutet hierzu nichts und ausreichend für eine gewisse vage Vorstellung belegt extrem viele Bytes. Vielleicht erscheint irgendwann ein extra Wortcontainer hierzu. Halte eine einzige Vorstellung dessen nicht wichtig, benutzen Sie bitte ihre Phantasie.

T2-14) Das stärkste Mittel ist Gedankenvielfalt. Auch Gedanken eines Zusammenschusses; der bekundete, verkündete Beschluss sich einer Geschichte anzunehmen. Weiteres folgt simpel, steht eine Sache vermutlich im leicht zu weckenden Interesse vieler Menschen div. Sprachen & Organisationen.

T2-15) Roulette Lotto Gewissheit erzeugt das Gesamtkonstrukt; man muss nicht in Parlamenten hocken um notwendiges einbringen zu können.

Die Summe existenter Probleme, Risiken vermag uns kollektiv auslöschen. Lediglich ein maximal erreichbares Mass an gebündeltem Wissen ~> Energie im Regelwerk des Weichenhauses kann letzterem höchstmöglich sicher entgegenstehen. Erreichen maximierter kollektiver gesellschaftlicher Kräfte beinhaltet weiter genaues Betrachen gesellschaftsinterner Rollwiderstände, Reibungsverluste. Dabei kann es vorkommen das wir zu dem Schluss gelangen geschriebene - und ungeschriebene sperrige Gesetze wie div. behaftete Moral im gemeinschaftlichen Weg neutralisierend begegnen zu wollen.  

T2-17) Wie schon in Teil 1 behandelt schrumpft nach primären Weichenstellungen der Arbeitsaufwand. Meines Erachtens drastisch. Ein Parlamentarier welcher sich aufstellen lässt wird Themen welche er als primär empfindet auch selber mit behandeln wollen, gleich ob vor oder nach einem Erstarbeitsaufwand.

Es lassen sich auch Partner aus der Bürgerkommission da installieren wo ihre eigenen Wissensfelder liegen. Partner von Parlamentariern stehen unter gewissen Gruppenzwang sich so weit als möglich dem Fachwissen des Parlamentariers anzugleichen, ja sie haben auch die niedergeschriebene Pflicht hierzu.. Zudem ist es dem Partner möglich entsprechendes, welches der Parlamentarier als Information zu einem Thema als essentiell erachtet, vom Parlamentarier unterzeichnet zum öffentlichen Vortrag bei sich zu tragen.

T2-23) Le spectacle est terminé. Der Zusammenschluss Europas in seiner heutigen Form ist aus folgendem Grund passé: Er hat simpel keine Basis. Wer das Autoradio einschaltet, hört und versteht wie Europäisch wir uns derzeit geben.

Wir besitzen Austrittsrecht. Beurkundet wurde dieses Recht im Maastricht-Prozess zur “ EU Verfassung “. 

Ob es einen erneuten Vertrag benötigt lässt sich entsprechend öffentlich finden.

T2-24) Politiker in heutigen Ämtern haben  je 15.000 € zur Verfügung einzig um Personen für sich arbeiten zu lassen. Damit dürfte das Thema von  zusätzlichen Kosten erledigt sein. Parteienlandschaft welche zwar weiter wichtig & existent bleibt wird in den Hintergrund rücken. Hier könnte auf viele Zusatzposten verzichtet werden, zumindest auf einen Grossteil.

T2-25) Eintritt zum Diskurs beginnt durch Einwand oder Idee zu etwas.

Einlass zur Bürgerkommission ist frei. Jeder kann seine Eingebungen hinterlassen, starten. Diese können in der öffentlichen Liste durch weitere Besucher oder zusätzlich Internet nach oben gebracht, gewählt werden.

Weiteres Instrument: Man nehme zwei (männlich - weiblich) öffentlich rechtliche TV Sender zusätzlich. Hierin bekommt jeder das Recht 30 sec. seine Meinung, zu was auch immer, mitzuteilen. Diese Sender spielen dies unablässig. Technik ermöglicht die Auslese: Die gekennzeichneten Beiträge können vom Zuschauer mehrfach zur Wiederholung gebracht werden. Wie, im technischen Detail, kann ebenso öffentlich ermittelt werden. Ab einer gewissen Häufigkeit bekommt dieser Sprecher erneut Redezeit, Sendezeit, diesmal um so mehr.  Weiteres zum Thema öffentliche Sender hier.

Es wird alles nötige welches die Partei, die Fachparlamente und Bürgerkommission mit deren sozialen Umfeld noch nicht erfassen konnte, demokratisch erfasst. Jeder Mensch vermag sich somit in die Parlamente (Bürgerkommission) sprechen.

System offen

 Selbstreinigend durch demokratische Klärung oder Wertung der Themen> wesentlich / unwesentlich

 Reihenfolge nach Anmeldung, Koordinierung Bürgerkommission. 

T2-26) Vielen geht es gut. Viele sehen Probleme. Viele sehen Chancen, Ideen & Wissen ungenutzt brachliegen. Viele sind krank. Viele sind Arm geworden und viele Menschen haben Angst vor Alt sein. Lediglich sich und seine Sippe zu sehen ist im globalen Zeitalter, der globalen Kultur (*), möglicherweise schon wieder out.

Eines nicht sehr fernen Tages fehlt uns Wissen und wir uns selbst: genügend Menschen. Vielleicht jedoch nicht, falls wir aus steten Untergängen der Kulturen unserer Welt (*) kollektiv Schlüsse zu ziehen in der Lage sein werden.

Unbekümmert spielen, Gala für den guten Zweck, Müll trennen, all die guten initiierten Ansätze preisen und loben. Öffentliches wegsehen, Hunger, Elend, Hass, Krieg, in steigender Tendenz ist die Realität.

Sind wir unachtsam, ignorant eines allgemeinen Seins gegenüber, so könnte es kommen das dieses sodann geprägte Sein ignorant eines Tages ebenso sich uns gegenüber darstellt; so auch wir sind Teil dieses allgemeinen Seins

Was meint “Sein”? A) Alles Leben und B) Natur ~> natürlicher Umgebungseinfluss; auch jener Über die Grenzen des Planeten hinaus.

Statement Dr. Günter Rexrodt, F.D.P.: “Wir leben in einem Paradies.

T2-27) Eine gewisse Leichtigkeit bei der Tiefe des Themas ist angebracht. Div. Inhalte beziehen sich sehr aufeinander. Inhalte in etwas länger verpackten Sätzen erzeugen eher Nachsinnen hierüber. Ernsthaften Lesern eröffnet sich eine gewisse Tiefe von Inhalten somit leichter.

Wesentlich ist Prüfung der Möglichkeiten zur Realisierung eines politischen öffentlichen Innehalten. Folgend öffentlicher Diskurs hierzu und daraus resultierender Neustart gesellschaftlichen Treibens. Ist zumindest dies verinnerlicht sind Restinhalte zunächst eher zweitranig.

 T2-28) Überbevölkerung. Warum kursiert so eine Ansicht ? Gefestigt ist die Erkenntnis das alleine in den derzeit künstlich begrenzteren Anbauflächen so viel produziert wird um die Weltbevölkerung komplett zu ernähren. Das Problem ist jedoch vielfältig. Wir vernichten 50%.  Diese Erkenntnis ist ebenso gefestigt. Natürlich lassen sich diese Nahrungsmittel derzeit nicht simpel einfach so verteilen. Das ist natürlich nicht die Lösung. Selbst wenn es denn die Lösung sei, wäre dies trotzdem nicht die Lösung des Problems, diese müsste natürlich politisch Länderübergreifend öffentlich angestrebt sein. Damit will zunächst gesagt werden das es einzig die Sache unseres Willens ist die Welt zu ernähren. Wer dieses, aus welchen Gründen auch immer, für unmöglich hält, stellt nichts anderes auf dies Thema bezogen als das Problem selbst dar.

Wo die Menschen hin sollen? Arbeitsplätze für Waffen und Krieg(*)? Die Zeit dieser Mär ist abgelaufen. Die altangestammten Plätze müssen nicht aufgeben werden. Und: Unser aller Erde besitzt enorme Flächen.  Das wissen wir. Technologie für Erzeugen wie Verfrachten Trinkwassers im grossen Stil ist vorhanden. Hinzu braucht es nur gesicherten Aufenthalt der Menschen sowie Vermittlung von Werten lebenswerten Daseins welche es bald öffentlich zu klären gilt. Die Frage ist: Warum wir uns das derzeit nicht vorstellen wollen? Warum wir uns lieber ablenken lassen, das Problem von uns fortschieben, von der Lösung des Problems nicht öffentlich sprechen wollen. Hunger, Krankheit, Krieg in “ weit entfernten ” Gegenden finden deshalb ihren Weg nicht in unsere Bewusstsein, unser öffentliches Bewusstsein. Warum? Weil wir es nicht sehen möchten, uns lieber mit fadenscheinigen Fehlinformationen begnügen, uns dem Mainstream des Schweigens unterwerfen.

Wer möchte immer noch dazu gehören?

(*) Diese Industrie wird bald weitaus grössere Aufgaben zu bewältigen wissen.

Entwicklungshilfe? Ein Sprichwort geht so: Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern & gibt es den Reichen in den armen Ländern. Was wir sehen ist hier mal ein paar schöne Bildchen und dort mal ein so hübsches Projekt für die Kameras und beruhigt ist öffentliches Gewissen. Das ist aus eigener Anschauung zu attestieren: Beispielsweise die Hilfsgelder gegen die Auswirkungen der Meeres Überschwemmungen 2004 des Indischen Ozeans wurden zum grössten Teil zweckentfremdet.

Der Grund hierfür ist der gleiche warum Beispielsweise in Deutschland 3stellige Milliarden Beträge über Jahre verschwinden. Und das lässt sich wissenschaftlich fundieren, recherchieren. ES werden noch Infos hierzu geliefert.

Um grosse Beträge Gelder sammeln sich Begehrlichkeiten. Das ist überall so und es ist menschlich. Der Mensch ist äussert phantasiereich wenn es darum geht.   Und da sind wir wieder bei menschlicher Schwache in politischen Systemen angekommen. Das Grundproblem, unser Grundproblem.

Demokratische Regierungen erledigen Dinge welche ihre ihnen am nächsten stehenden Menschen wünschen. Wieviel Demokratie dies in Zukunft werden kann macht sich fest an dem wie wichtig es uns sein wird wie und ob wir die Dinge regeln werden wollen. Ist dies zur allgemeinen Zufriedenheit erreicht können alle relevanten religiöse Botschafter der Erde von unseren Regierungen öffentlich in die Pflicht genommen werden falls die Vertretungen dieser Religionen bis dahin nicht untereinander selbst auf die Idee gekommen sind wie die Weltreligion der Bahá'í dies Vorhaben glücklicherweise schon vorantreibt.  

Der weltweit brillanteste Theaterregisseur seiner Art legte einen weiteren Grundstein zur Realisierung dieser Vision.

T2-29 Leider bleibt uns, uns allen, keine andere Wahl als dieses “ über - wir” zu akzeptieren, gleichwohl ob wir erkannt haben wie & warum etwas vor sich geht oder ob wir oder wer auch immer bezüglich seiner Aktivitäten sich damit ausschliessen meint zu können. Warum? Primär ist Ausrichtung eines globalen Mainstreams, das tun oder unterlassen des grossen “ wir ” . Da die Gesamtheit des Lebens dieses Planeten ausnahmslos den Wirkungen dieses “ tun oder unterlassen” unterliegt, ist es von einem Gewissen Standpunkt aus vollkommen hinfällig ob, wo und wie wir uns engagieren, falls uns die Zuspitzung des grossen Weltroulette interessiert. Das will damit sagen: Also so wertvoll und wichtig Ihr Engagement und das anderer Organisationen anerkennender Weise heute ist, so klar steht im Raum, dass die Probleme zeitgleich & global gesehen erheblich schneller wachsen als mit heutigem Werkzeug lösbar ist. Also stellt sich die Frage ob unser individuelles heutiges “ tun “ in seiner Art ausreichend sein wird oder ob sich durch gemeinschaftliches einwirken für öffentlich kreierte Hebel, wohl beobachtet, die positiven Auswirkungen eigener Bemühungen potenzieren lassen. Und zwar beträchtlich, wenn wir gemeinschaftlich die Plätze für diese Hebel ausmachen möchten. Bitte studiere Gesamtkonstrukt

T2-30) Zeit zum Auftauen ist vorhanden. Als Anhaltepunkt gut zu wissen das Veränderungen immer von kleinen Minderheiten ausgegangen sind. Ansonsten müsste man sich mit Fatalismus anfreunden. Wenn manch Religion Menschen ängstigt hat dies eher auch menschliche Gründe. Vielleicht sollten die Überbringer der Religionen sich gegenseitig eingestehen wie akzeptieren, dass viele Anschauungen existieren und nichts belegt ist. Angst ist kein guter Ratgeber wie man weiß.

Christoph Schlingensief hat es zu diesem Thema auf dem Punkt gebracht, wie man persönlich findet: “Jeder ist sich sein eigener Messias!”

Passend zu T2-30) auch Inhalte aus Teil 1- 32)

T2-31) Für Ihr Engagement erhalten Sie Dank! Mit Musik, Ansprachen wie Gesprächen lässt sich in Berlin viel erreichen. Ob dies, Ihr Engagement, die beste kurzfristige Lösung ist, wie Sie meinen, teilen wir nicht und stellt somit eine bedeutende Frage dar. Eine Meinung ist diese: Man versucht über die Art des Unterfangens Distanzen aus Unendlichkeit einfach zu übersteigen

Wenn wir uns über die Umstände des noch ausgedehnteren Leides des Hungertodes in der Welt klar werden, stellt sich eine weitere Frage: In wie weit rechnet sich wertvolle Zeit heutigen Engagements für ein Unterfangen welches mit einer Flut von Fragezeichen einher geht. Die Art Ihres wahrhaft biblischen Vorhabens besitzt keine Gesetze auf seiner Seite, verfügt über kein leicht zu weckendes Interesse des Mainstreams. Dies ist zwar schade, jedoch stellt es sich nüchtern betrachtet simpel so dar.

Im grossartigen Falle des Erfolges zu Erhaltung grosszügiger steuerlicher Mittel müssen wir anhand eines naheliegenden Beispiels etwas deutlich erkennen wie sich an der aktuellen erneuten Zuspitzung (Sommer Winter Frühling 11/12) der katastrophalen humanitären Hungersnot in Afrika deutlich zeigt: Seit Jahrzehnten bekannt, seit Jahrzehnten fliessen insgesamt fast unermessliche div. Mittel  vieler starker Staaten für die unterentwickelten Länder. Ein derzeitiges Endresultat ist die Verschärfung der Umstände.

Es benötigt mehr als lediglich Mittel für irgend etwas oder Container voller Nahrungsmittel. Dies kann Geld nicht leisten. Es benötigt simpel den kollektiven Willen hierfür der Menschen in den Demokratien! Und solange wir die Probleme zunächst dieser Menschen nicht zu lösen gewillt sein werden, so lange wird das katastrophale Treiben sich verstärken, vollkommen gleich was wir glauben alles tun zu können.

Wir tragen diese Verantwortung, denn wir sind sozusagen die erste Welt gleich wenn die Wiege der Menschheit Afrika ist. Aber auch in Ländern ausserhalb Afrikas ist die Not gross. Wir, wir alle, können damit nicht überleben.

Globale Phänomene wie Klimaverschiebungen einhergehend mit Trockenheiten werden Krieg, Mord und Totschlag um Recursen in astronomisch steigendender Tendenz nach sich ziehen.  Elend, Flüchtlingsströme Hungertod werden in bisher ungehalten Regionen sich bewegen. Lediglich eine neu aufgestellte, öffentlich breit überdachte Staatengemeinschaft vermag diesem begegnen. Die politische Spielweise Deutschland kann zur Keimzelle dessen werden, alle Zeichen deuten darauf hin. Ab einem gewissen Stadium treten Faktoren auf dem Plan welche dies Unterfangen beflügeln werden, definitiv.

Ein öffentlich geführtes Sprachrohr vermag der wichtigen Rüstungsindustrie die Alternative zu Auslastung oder gar Aufstockung ihrer Kapazitäten anbieten. Die Herausforderungen der Zukunft erfordern dies. Wertschöpfung wird durch die öffentlich erarbeitete neue Form Demokratie sich potenzieren lassen. Dies ist simpel zu erkennen. Wer all die Reibungsverluste wie ungenutzten Potentiale hoch zu rechnen versteht erkennt die gekoppelte massive Kraft der Menschheit.   

T2-32) Die Parameter -beispielsweise einer Stiftung- sind auf das Ziel hin festgeschrieben. Man müsste von vorn beginnen, denn auch der Name der Parteistiftung lässt sich für nichts anderes als auf die Zielfindung hin festschreiben. So wird eine Abkehr so unrealistisch wie mit einer Saturnrakete durch die Sonne zu fliegen.

Nebenbei lediglich Prominenz vermag einer neuen Partei die Kraft verleihen entscheidend in den Reichstag einzuziehen und sich zu halten. (siehe Grundsatz) 

Diese Prominenz, die Medien und das gesamte Land zu veralbern wäre wie eine Katze zu sein welche die Kinder des Haushalters angreift. Das Resultat wäre die vollkommene öffentliche Demontage durch erboste Medien wie Prominenz, Tomaten und Eier für alle Parteimitglieder bei jeden öffentlichen Gang von den Bürgern & das baldigste Ende.

T2-33) & T2-36)  Natürlich ergeben sich viele Fragen. Davon sind viele beantwortet. Bereits auch T2-33. Nun ein Beispiel: Natürlich wäre [theoretisch] die reinste Demokratie jene welche jede Frage durch Volksentscheid klärt. Nun, dies würde definitiv derzeit nicht nur seltsame Knospen treiben, sondern auch der Kreativität und Phantasie, zumindest vorerst völlig im Wege stehen. Nun zu den Knospten: Ein Volk oder Kollektiv vermag nur so gut entscheiden wie es informiert ist. Schlechte Informationen ergeben falsche Entscheidungen. Vor noch nicht all zu langer Zeit hätte Deutschland, so befragt, gewisse Minderheiten zumindest Komplet des Landes verwiesen. Warum? Interessengesteuerte Informationen.

 Wie viele Interessen und Fehlinformationen kennen wir oder wirken [noch] heute? Wer mag das sagen? Und weiter: Was vermag die Befragung leisten? Sie kann “ja” oder “nein”, oder “a” , “b”, “c”, “d”, “e” ... wählen. Was noch? Wir können einer Volkszählung ähnlich alles aufschreiben was wir wollen, sammeln es ein und streichen Gemeinsamkeiten heraus. Dann lässt sich sagen was wir in der Mehrheit nicht wollen. Dies sind jedoch noch immer keine aktiven Problemlösungen welche wir heute benötigen.

Dann haben wir das nicht uninteressante System der Piraten “ Liquid Democracy “

Suchen wir jedoch nach der höchst möglichen Fachkompetenz zu Best machbaren Lösungsfindungen so stehen obige Formen der Demokratie in diesem und wahrscheinlich auch noch im nächsten Jahrzehnt hinten an. “Liquid Democracy” funktioniert vor dem Background grosser Parteien und möglicherweise auch ohne diesen wenn es um künftige Wahlsiege geht. Jedoch besitzt “Liquid Democracy” gleich mehrere Handicaps auf das Volkswohl bezogen: Es wäre sozusagen eine Volksabstimmung über alles was gewisse Kreise (dies muss nicht die Mehrheit sein, weitere  Kreise hegen vorbehalte) meinen gut heissen zu wollen. Hier stellt sich die Frage in wie weit bis dahin das Informationswesen gesundet ist. Die sogenannten Entscheider der “Liquid Democracy” beschränken sich auf ja oder nein zu Ideen aus dem mächtigen Pool der mannigfaltigen Problemstellungen des Landes. Es fehlt an Fachwissen.

Wer sieht den Entscheidern der “Liquid Democracy” eines Tages auf die Finger? Und zwar nicht erst durch mögliche Konsequenzen einer Abwahl irgendwann. Das alte Schema: “ Vertraut uns weil wir besser sind ” stellt heute ein Risiko da. Es könnte das letzte sein.

Lediglich relativ kleine Gruppen bestehend aus maximal menschlichen Potentialen (Fachparlamente Länder. Regionen. Kommunen. Machtvolles Bürgerinstrument ) vermögen die Ansprüche dieser Zeit erbringen. Wie diese Personen normiert, erwählt und gesichert werden erkennen Sie im Grundsatz, Fragen & Antworten Teil 1 und Teil 2, sowie im offenen Brief an die ddp.

Vieles jedoch lässt sich heute schon ohne Risiko und ohne weiters zur Volksabstimmung bringen. So wie wir zusammen kollektiv erkennen wie das kollektive Informationswesen sich fortbildet, so können wir die Demokratieform den Zeiten nach ergänzen, sie immer weiter anpassen

Das alles ist ein Thema welches öffentlich medial und maximal besprochen werden muss. 

T2-34  Sterblich in biologischem Sinne werden wir jederzeit verbleiben, natürlich auch wenn wir den natürlichen körperlichen Tod technologisch das Schnippchen schlagen. So werden wir uns nach wie vor tot saufen, rauchen, rasen, auf den Kopf fallen oder was auch immer, können.

Wir werden den menschlichen Bauplan bald verstehen lernen, so wie es sich deutlich abzeichnet, wird auch der biologische Tod der Vergangenheit angehören, gleich wie sich manch einer dem verwehen mag. Sicher, dies sprengt die Vorstellungskraft vieler Menschen. Es müssen Poltische Rahmen hierfür angelegt werden.

Eine Lösung sind moderne Siedlungen welche vollkommen autark in allen Belangen (auch finanzielle) sind und äusserst Lebenswert sich darstellen. Diese grosse Idee nennt sich Mehrgenerationensiedlung und steht vor ihrer Realisierung. Diese Mehrgenerationensiedlung besitzt modernstes NowHow und Humankapital zur Verwirklichung. Auch der Platz für eine Pilot Siedlung ist bereits existent. Diese Siedlungen werden technologisch das modernste und menschlich denkbar Lebenswerteste. Sie wird in Deutschland entstehen.

T2-35  Wie soll das geschehen? Wir müssen in den aktuellen Grenzen des Rechtes verfahren. Wie wollen wir sonst Veränderungen herbei führen?

Art. 146GG ist dem Zeitgeist entsprechend vollkommen utopisch, falls Sie dies meinen hierüber tun zu können. Theoretisch vielleicht. Falls dies besonnen zur allgemeinen Zufriedenheit geschehen kann, dann ok. Jedoch Trägt Art. 146GG einen so grossen Anspruch in sich, welcher äusserst wahrscheinlich nur über einige Jahre hinweg gesund zu wachsen vermag.  Siehe auch: Öffentliche Diskussion.

T2-36 siehe T2-33

Teil 2 Endo